Elektrotherapie – Compex

Das Prinzip der Elektrostimulation besteht darin, die peripheren Nervenfasern mit kleinen elektrischen Impulsen zu stimulieren, die durch Oberflächenelektroden übertragen werden.

Die elektrischen Impulse gestatten es, die motorischen Nervenfasern zu stimulieren und somit die Muskeln nach einem Bandscheibenvorfall oder atrophierten (zurückgebildeten) Muskeln der Arme oder der Beine zu stimulieren.


TENS - Transkutane elektrische Nervenstimulation

TENS ist eine Reizstromtherapie mit schwachem Wechselstrom niedriger Frequenz, die vor allem zur Behandlung von Schmerzen (Analgesie) und zur Muskelstimulation eingesetzt wird. Über Elektroden werden die elektrischen Impulse (zwischen 1 und 100 Hz) auf die Hautoberfläche übertragen. Der Reiz selbst ist nicht schmerzhaft, allenfalls ist ein „Kribbeln“ auf der Haut zu spüren.


Ultraschall

Die Ultraschalltherapie dient zur Schmerzlinderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen. Der Frequenzbereich der Ultraschalltherapie liegt zwischen 0,05W/cm² und 1,5W/cm². Zur Behandlung (Dauerschall oder Impulsschall) wird ein Schallkopf gleichmäßig über die mit Kontaktgel bedeckte erkrankte Stelle geführt und erzeugt Wärme (Schallresorption) und Gewebebewegung (Vibrationswirkung) im Körperinneren. Typische Indikationen sind Myalgien, chronische Muskel- oder Sehnenschmerzen, Frakturen oder Narben-/Gewebsverklebungen.

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